Joggen und ich #2 – Aus die Maus und Schluss damit

Heyho Sportsfreunde,

vor einer ganzen Weile habe ich hier berichtet, dass ich mit dem Joggen angefangen habe. Nachdem ich ich mich eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr dazu gemeldet habe, kommt jetzt – wenn auch etwas verspätet – mein Fazit zu der ganzen Jogging-Geschichte.

Der Stand der Dinge

Ich habe Schluss gemacht! Schluss gemacht mit dem Versuch, Laufen als festen sportlichen Bestandteil in mein Leben zu integrieren. Ich sage es frei raus: Joggen ist für mich nach wie vor eine Qual und ich bin froh, dass ich es mir nun auch endlich eingestehen konnte. Joggen und ich, das war nach einer Weile irgendwie wie eine langweilige Beziehung, die man nur noch am Laufen hält, um nicht allein zu sein bzw. ich in meinem Fall, um das Gewissen zu beruhigen. Gewissen, weil ich es ja versuchen wollte und wenn ich ganz ehrlich bin, wollte ich mir anfangs auch nicht eingestehen, dass es nicht mein Ding ist – wie bei ner schlechten Beziehung halt, die man immer noch zu retten versucht, weil unter 1.000 schlechten Momenten vielleicht mal 1 oder 2 Lichtblicke waren.

Sport sollte einfach auch Spaß machen und anders als ich in meinem Beitrag über „Wie motiviere ich mich zum Sport“ schrieb, sind mein Training und ich mittlerweile zu echten „Best Friends“ mutiert. Genau deshalb, habe ich entschieden, dass ich mich wieder auf das konzentrieren möchte, was mir auch Spaß macht: Kraft- und HIIT-Training.

Mein Fazit aus der ganzen Geschichte:

Ja, mein Trip in die ferne Welt der Läufer, war alles andere als mit einem Freudentanz zu vergleichen. Trotzdem bin ich mega froh, den Versuch gestartet zu haben. Jetzt kann ich mit Gewissheit sagen, dass Joggen einfach nichts für mich ist. Probieren geht ja schließlich über studieren. Die Spekulationen, was wäre wenn und wie wäre was, sind nun Geschichte. Im Hause „not only salad“ hält nun Klarheit Einzug und das fühlt sich verdammt gut an.

Und wisst ihr was, dadurch hab ich mein „eigentliches“ Training unglaublich schätzen gelernt und mehr Motivation denn je dafür gefunden. Ich habe gemerkt, dass es manchmal eben doch die vertrauten Dinge sind, die einen am meisten voranbringen.

Mein Tipp:

Ich kann es jedem wirklich empfehlen, Dinge einfach mal auszuprobieren. Hast du dich schon immer für Ausdruckstanz, Schwimmen oder sonst was interessiert, bist dir aber unsicher? Probiere es einfach aus. Solltest du dann feststellen, dass es doch nichts für dich ist, ist das vollkommen in Ordnung. Dann probierst du eben wieder etwas Neues aus. Gib dem ganzen einfach Zeit und dann wirst du sehen, ob es was für dich ist oder nicht.

Hast du auch schon ähnliche Erfahrungen mit dem Joggen oder einer anderen Sportart gemacht? Ich freue mich über einen Kommentar und den Austausch mit dir.

Wundervolle Grüße
Sandy

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